Geschrieben in "Fun" am 31. Oktober 2008 vom Kloni
In den etwas unübersichtlichen Weiten des Ueli-Archivs ist überraschend dieser legendäre Anruf aufgetaucht, welcher dann auch Hauptbestandteil des Ueli-Songs wurde…!
Geschrieben in "Fun" am 27. Oktober 2008 vom Kloni
… dann schickt er kurzerhand ein ein netten, handschriftlich verfassten Brief an das Cablecom-Hauptquartier!
Hier mal einige noch hamrlose Auszüge aus dem “Brief”:
«Keine Ahnung, in welcher Bananenrepublik Sie Buchhaltung studiert haben …»
«Ihre übrigen Produkte wie “Digital-TV” oder “High-Speed-Internet” schieben Sie sich bitte dorthin, wo die Sonne nie scheint …»
und das ganze in gestochen scharfem Hochdeutsch:
«wenn man euch anläutet…»
Achtung: Der Brief ist nicht jugendfrei! Wer ihn trotzdem in voller Länge lesen will, klickt mal hier drauf! (nicht mal beim Blick gibts den ganzen Brief )
Ist dies nun eine totale Idiotie der Schweiz?……..NEIN!
Scheinbar gibt es den Ueli doch länger als wir vermutet haben. Nach unseren Erkenntnissen ist er 1977 erstmals im Raum Zürich gesichtet worden. Jedoch wurde er zu unserem Leide nie mehr gesehen. Im Raum Basel gab es scheinbar frühe Erkennntnisse über die Figur und Gestallt “UELI”! so, wie auch auf der Homepage erwähnt wird, gibt es den Ueli seit vielen Jahrzehnten.
“Die beliebte Figur des Ueli, der am Vogel Gryff Geld für gute Zwecke sammelt, kennt jedes Basler Kind.”, so der Basler Bierbrauer!
Ist es nun ein Mythos oder doch eine ernste Sache um den Ueli? Gibt es tatsächlich eine Person, oder ist es, wie viele Leute behaupten, nur eine Sage?
Trinkt diesen herrlichen Trank und ihr werdet selbst sehen, dass in jedem von uns ein Ueli steckt!
Geschrieben in "Stories" am 16. Oktober 2008 vom bUMPi
Im heutigen Gespräch mit dem Vereinspräsidenten des Grimselvereins.
Es geht um das heissumstrittene Thema, den Grimselstausee um weitere 23 Meter ansteigen zu lassen, da die Schweiz zusätzliche Energie braucht.
Herr Ueli Eichenberger ist klar gegen einen zusätzlichen Anstieg des Wasserspiegels, da vor ein paar Jahrzehnten das Gebiet rund um den Stausee als Naturschutzzone eingestuft wurde. Er fürchtet um die alten Lerchen, die wunderschöne Moorlandschaft und die Fauna, die verloren gehen im neu festgelegten Überschwemmungsgebit.
Auch der Kraftwerkspräsident der Grimselwerke stellt sich dieser Herausforderung und möchte den überschwemmten Baumbestand nicht nur 1 zu 1 (ca. 150 Bäume) ersetzen, sondern plant eine Bepflanzungsaktion rund um den Stausee mit etwa 2500 Bäumen.
Der Herr Ueli meinte dazu nur, es sei zu vergleichen wie mit einer Briefmarkensammlung. Drei 100-jährige Briefmarken stehen nicht im Vergleich zu 500 neugedruckten Briefmarken, so der Vereinspräsident. Er betonte noch, dass der Krafwerkspräsident einen guten Vorschlag gebracht hätte und es mit der Natur gut meine, aber für Herrn Ueli und seinen Verein gibt es ein trotziges Nein.
Den weiteren Verlauf werden wir hier mitverfolgen. Zurzeit liegt der Fall dem Bundesgericht vor, es bleibt also spannend um den Fall Ueli und sein Stausee!